Wurfplanung

Unsere Welpen werden im Haus geboren, damit sie schon von Anfang an mit Familienanschluss aufwachsen.
Ich arbeite seid 12 Jahren freiberuflich als Hunde- und Katzenverhaltenstherapeutin, http://tierproblemloesung.de . Das Wissen dass ich mir hier durch zahlreiche Fortbildungen angeeignet habe, fließt natürlich in die Welpenaufzucht ein.
Sind die Welpen im richtigen Alter, haben sie die Möglichkeit im Garten, auf einer überdachten Terrasse, oder im Hof zu spielen.
Die Welpen werden auch auf Kinder und Katzen geprägt sein.
Wir verwenden sehr viel Sorgfalt um die Welpen an alle möglichen Umweltsituationen zu gewöhnen –  z.B. Haushaltsgeräte, Umweltgeräusche, Autofahrten und vieles mehr –  damit sie sich später unbeschwerter verhalten können und einen leichteren Start in ihr neues Leben haben.

 

Unser D – Wurf wurde am 19.04.2017 geboren, 1 Hündin, sie bleibt bei uns.

Zur Zeit planen wir keinen Wurf, stehen Ihnen aber gerne für eine Beratung zur Verfügung

 

 

 

Oberste Ziele in unserer Zucht sind Gesundheit und ein guter Charakter der Nachkommen.

Dafür ist allerdings eine gute Kenntnis der Vererbung (Genetik) und ein umfangreiches Wissen über die Vorfahren unserer Zuchthunde notwendig.  Seid über 10 Jahren studiere ich hierfür die nationalen und internationalen Ahnentafeln des Belgischen Schäferhundes.
Deshalb achten wir in unserer Zucht nicht nur auf einen niedrigen Inzuchtkoiffizienten (IK – Maß für den Inzuchtgrad eines Tieres oder einer Population), sondern besonders auf einen niedrigen Homogenitätskoeffizient (HK), denn der gibt Auskunft über die genetische Vielfalt (Varianz) der Nachkommen.
„Ein Homogenitätskoeffizient von Null entspricht einer Ausgeglichenheit bzw. Variabilität wie sie für die Würfe einer Rassen typisch ist“ (Dogbase)
Die genetische Vielfalt ist für eine Rasse ein wichtiger Faktor, denn sie hilf diese Rasse gesund zu erhalten.

Je größer die genetische Vielfalt die ein Organismus besitzt, umso besser kann er sich mit wechselnden Umweltbedingungen richtig auseinandersetzen.
Der einzelne Hund ist z.B robuster bei Futterumstellung, Stress oder Infektionen – für die Rasse bedeutet dass, Folgen der genetischen Verarmung wie Fruchtbarkeitsstörungen, genetische Defekte und verkürzte Lebenserwartung werden verhindert.